Myanmar - das Land der 1000 Restriktionen

Veröffentlicht auf von travelmadhouse

eigentlich heisst es ja bei der Begruessung im Land am Flughafen der alten Hauptstadt Yangon

"Herzlich Willkommen im GOLDENEN LAND" oder auch "Das Land der 1000 Pagoden"




wenn ich jetzt mal den politischen Hintergrund dieses Landes ausser acht lasse und nur auf die Kultur und die Menschen dieses Landes eingehe, dann ist es ein sehr reiches und schoenes Land an Kulturschaetzen, Bodenschaetzen und Menschen.
Waehrend des Reisensdurch das Land, sieht man ueberall  zwischen Reisfeldern und Palmen  Pagoden oder wie sie auch sonst genannte werden Stupas/Zedis hervorblitzen. Sehr unterschiedlich in gold, weiss oder auch backsteinrot.
Diese landschaftlichen Szenarien wirken auf mich immer ein wenig mysthisch.

In Yangon steht ein Beweis dafuer: Die SHWE DAGON PAGODE

eine Pilgerstaette fuer Buddhisten aus aller Welt!















Das was hier goldig glaenzt, ist auch Gold, eines der groessten Heiligtuemer der Buddisten, in jeder Hinsicht ist diese Pagode, die ca. mit knapp 10 Tonnen Gold verziert ist und rechts der Schirm auf der Spitze des Zedi soll mit 1000 Diamanten und noch mehr Rubinen und Saphieren verziert sein. Dies kann man nur auf einem Foto sehen da die Pagode 100 m hoch ist. Der Abschluss bildet ein 76 karaetiger Diamant. (Rastplatz fuer die Voegel, sehr nobel....)









  





Budda hat auch einen Frauenorden gegruendet, der allerdings in Birma / Myanmar nie offiziell existiert hat, dennoch leben viele Frauen nach den Buddistischen Grundsaetzen. Heutzutage finden die "Herrinnen der Regeln"  immer mehr Anerkennung.

Ich musste wie jeder andere Tourist zur Zeit ueber Yangon mit dem Flieger einreisen. Als ich mein Fahrrd  bekam, musste ich feststellen, das schon  wieder eine Speiche gebrochen ist, und das Rad mit einer sehr grossen 8 verziert war (habe mich gefragt, was die im Flieger mit meinem Rad gemacht haben....) Also ich zum Schalter und mich beschwert. Natuerlich wie es meine Art ist auf eine sehr freundliche Art und Weise mit einem Laecheln im Gesicht. Nach ca. einer halben Std. Geduldsuebung kam auch jemand von der Airline. Das war fuer mich ueberraschend, denn es bedeutet , das die hilfsbereiten Myanmarischen Flughafenmitarbeiter sich wirklich um mein Wohlergehen gesorgt haben.  Auf jeden Fall wurde ich dann zu einem Fahrradgeschaeft gefahren. Das muesst ihr euch so vorstellen, das es ein kleines Dorf mit ca. 10 Strassen ist in denen es nur Shops ( mind. 70) mit Fahrraedern gibt und was soll ich sagen, niemand war in der Lage meine Speichen zu reparieren. Ein chinesischer Haendler hat sich dann bereit erklaert (haette mich schon stutzig machen sollen) das Rad zu reparieren. Dann habe ich fuer birmanische Verhaeltnisse ein Vermoegen bezahlt und war froh, das es fertig war. (Kosten habe ich sogar von der Airline zurueckbekommen)
Dann fuhr ich endlich nach Yangon. Ich fragte nach der Strasse die in die Stadt fuehren sollte und begab mich auf den Weg. Allerdings nach ca. 35 km sagte ich mir auf der Karte waren doch nur 10 km in die Stadt angegeben.....
Blonde Frau - falsche Richtung.....Stoehn....
Somit habe ich es geschafft vom Flughafen in die Stadt tatsaechlich knapp 70 km  zurueckzulegen! Aber ich brauchte ein bisschen Bewegung nach dem langen Flug....(:-)))






Der Strassenverkehr hat hier eine Besonderheit zu bieten,(ich glaube die Asiaten wollen mich komplett verwirren) denn hier gilt Rechtsverkehr, allerdings auch mit dem Steuer auf der rechten Seite. Somit musste ich, wenn ich einen Buss ueberhole immer damit rechnen das die Leute auf der Strassenseite aussteigen.... oh,oh,  aber es ist gutgegangen...




Zudem hat sich das Modell Rickshaw in eine Trickshaw geandert. 3 Raeder und die 2 moglichen Gaeste, die Ruecken an Ruecken sitzen, an der Seite.
Foerdert die Kommunikation zwischen Gast und Fahrer.












Den Monsunregen habe ich in Yangon richtig zu spueren bekommen. Wenn man bis zum Knie im Wasser steht, denkt man am besten gar icht darueber nach, was alles in dem Wasser schwimmt. Man pflegt nur die Hoffnung nicht in einen offenen Gulli oder ein tiefes Loch zu treten und die Schlappen zu behalten....













Vorbereitung.
....kann  man sich auf so ein Land vorbereiten?

Als ich mich entschied auch Myanmar zu besuchen, und das erzaehlt habe, schauten mich die meisten Traveler nur unverstaendlich an. (haben sie aber auch gemacht, wenn ich sagte ich fahre nach Bangladesch) Das ist doch gar nicht moeglich, geht doch nur organisiert! Zudem sollte man das Land doch boykottieren! Es hat eine Militaerregierung!!! Diese missachtet die Menschenrechte, hat die Zwangsarbeit eingefuehrt, vor allem auch zur Errichtung einer Infrastruktur, die auch dem Tourismuss dient, erlaubt keine freie Meinungsaeusserung, hat Kinder in der Armee, etc.....
Ein westlicher Boykott wuerde aber nichts bringen, weil auch hier die Chinesen eine Vormachtsstellung haben, indem sie eine grosse wirtschaftliche Macht besitzen und ihren "Partner" dennoch unterstuetzen wuerden.
Ob man dieses Land bereist oder nicht sollte jeder fuer sich selber entscheiden. Ich sehe den Tourismus als hilfreich, denn viele kleine private Unternehmen profitieren davon. Guesthouses, Restaurants, Guides (sofern man darauf achtet, nur private Unternehmen in Anspruch zu nehmen) Die Menschen werden ausgebildet,  um den Touristen das Bild eines kultivierten Myanmars zu bieten, und bekommen durch kleine vorsichtige Gespraeche auch die Meinung der Welt mit.

Ich fuer meinen Teil habe in diesem Land eine einmalige Erfahrung gemacht. Aber der Reihe nach....

Yangon habe ich auf dem Fahrrad verlassen habe, obwohl mir das staatliche Reisebuero wo ich mein Permit fuer die Flussueberquerung holen musste,  gesagt hat, das das nicht erlaubt sei! Ich war ja nicht da und konnte es somit auch nicht wissen...!!(:-)))
Auf dem Weg hatte ich aber immer ein kleines kribbeln im Bauch wenn ich die Polizei oder das Militaer gesehen habe. Schnell Augen zu und durch und auf kein Rufen und Pfeiffen reagieren.

Mein Ziel war der heiligste Felsen der Buddhisten.

Die Kyaikhtiyo - Pagode oder auch der goldene Felsen, der von 1 Haar von Budda, welches praeziese in der Stupa plaziert ist gehalten werden. Der Legende nach soll schon eine Kinderhand den Felsen ins wanken bringen.















Den Weg zum Felsen kann man zu Fuss oder auch mit der Saenfte zurueck legen. 4 Maenner halten eine Senfte und laufen den Berg rauf und runter. Wir haben versucht Schritt zu halten was auesserst schweisstreibend und nach kurzer Zeit nicht mehr moeglich war. Der Preis wurde nach Koerpergewicht ermittelt, somit war es fuer mein Budget zu teuer (:-))




Auf dem Weg dorthin ist dann mal wieder eine Speiche gebrochen, und ich kam nur noch muehsam voran. So das ich nach 70 km die Nase voll hatte und auf einen Pick-Up umgestiegen bin. Da es in dem Basislager Kinpun zum goldenen Felsen niemenden gab der mein Fahrrad reparieren kann (hier ein kleiner Tipp: auf so eine Reise auf jeden Fall Ersatzspeichen mitnehmen) habe ich dann ein Bussticket nach Mandalay gebucht. Dies ist einer sehr grosser Touriort, wo hoffentlich jemand ist ,der mein Rad reparieren kann.
Was soll ich sagen, ein kleine Fahrradwerkstatt unter einem schattigen Baum machte mir dann klar, das er entweder die gebrochen Speiche repariert, dann haette ich aber immer noch keine Ruhe oder er alle reparierten Speichen austauscht, das ich dann entspannt weiterfahren kann. (Dies ging uebrigens ohne eine gemeinsame Sprache) Also liess ich alle (mitlerweile 8) Speichen austauschen und siehe da, seit dem habe ich keinen Speichenbruch mehr gehabt. Toi, Toi, Toi.....Also waren alle vorherigen Fahrradreperaturwerkstaetten unfaehig!


MANDALY

Der Koenigspalast war frueher ein Areal von 4 km/zum Quadrat. Leider ist der Koenigspalast im 2. Weltkrieg komplett zerstoert worden, da nach birmanischer Tradition alle Palaeste aus Holz gefertigt wurden und somit schoen brennen. Nur die Heiligtuemer wurden aus Stein gebaut, was auch die grosse erhaltene Zahl in diesem Land erkaert. Auch hier spuert man die Militaerregierung. Es ist farblich gekannzeinchnet wo fotographiert werden darf und wo nicht, den zum Teil ist das grosse Areal mit Militaer besetzt und nur ein kleiner Teil in den 90er Jahren durch Zwangsarbeit wieder aufgebaut worden.















Ein Eingangstor. Als Fremder darf man den Palast aber nur durch das Westtor betreten.




Das "Goldene Palastkloster" wurde im Auftrag eines Herrschers 1857 zerlegt und ausserhalb der Stadtmauer wieder aufgebaut, und hat als einzigstes Palastgebaeude den 2. Weltkrieg ueberlebt. In die alten Kloester in Birma habe ich mich verliebt. Wenn man sie betritt, riecht man die Vergangenheit, wenn man aussen herumlaeuft sieht man die kuenstlerischen Faehigkeiten der Birmanen. Einfach unglaublich!



Buddismus - das ist Motivation fuer jeden! Diese Religion schafft es Menschen die nicht genug zu essen haben dazu zu motivieren Gold zu kaufen um es auf Buddhastatuen su kleben.
Die Mahamuni-Pagode hat einen 3.8m hohe Buddhastatue, die zu den meist verehrtesten in Birma zaehlt. Sie sieht aus als ob sie die Beulenpest hat, von dem vielen aufgeklebtem Gold, was mittlerweile auf mehrer 100 kg. geschaetzt wird.

Frauen ist es uebrigens verboten so dicht an die Statue zu gehen, das man Gold aufkleben kann......warum....konnte mir nicht wirklich jemand plausibel erklaeren....

Um diese Pagode herum gibt es eine Armee von Handwerkern, die sich mit der Produktion von Buddhastatuen aus Marmor, den Schirmen auf den Pagoden und Holzschnitzereien beschaeftigen. Sieht sehr gesund aus diese  Arbeit,.....

 


























AMARAPURA und ihre U BEIN - BRUECKE


Die U Bein Bruecke ist mit 1,2 km  die laengste Teakholzbruecke der Welt



















INWA -
eine historische Palastanlage, wo ebenfalls nur noch die Pagoden uebriggeblieben sind und der Wachturm, der allerdings durch ein Erdbeben zum schiefen Turm von Inwa wurde. Diese Gegend hat viel Charme, da alles sehr laendlich  ist und mit kleinen Doerfern durchzogen.
































Und fuer mich einer der schoensten Gebaeude das Bagaya-Kloster!
Eine Gebaeude, das von 267 maechtigen Teakholzpfeilern getragen wird, deren geroesster Pfeiler ueber 18 m hoch ist und 3 m Durchmesser hat. Und bisher noch keine Restaurierungen ueber sich erhehen lassen musste uns somit im Originalzustand ist.


















Nun wird es spannend, ich mache mich auf dem Weg nach Bagan - eine Stadt, die kein Myanmarbesucher versaeumt und auch nicht vergisst.

Die erste Etappe geht ueber Geroell, feinen weichen Sand (Stoehn, da hatte ich schon beim Motorrad meine Probleme...) und schoene grosse Schlagloecher. Also eine Strecke ueber die sich jeder Mountainbiker ohne Gepaeck freuen wuerde.






Nach knapp 70 km gingen meine sensiblen Beine in den Streik ueber und ich erreichte auch endlich einen groesseren Ort. Dort setzte ich mich vor den Supermarkt und stiess immer wieder das Wort Hotel aus. Bis mir klar wurde das es hier keins gibt. Nun zucke ich mit den Schultern und fragte was ich machen sollte, ausser radeln. Sie machten mir klar,  das gegen Mitternacht ein Zug ging. Den wollte ich aber nicht nehmen, denn ich wollte ja radeln und dann kam endlich in Form eines "Geschaeftsmannes" die erloesenden Worte: Kloster!!! Die hatten hier ein Kloster in dem ich uebernachten koenne. Supi!!! Gesagt getan, zum Polizeiofficer gefahren, mich registrieren lassen und dann zum Kloster. Die haben fuer mich die Vorratskammer aufgeraeumt und mir einen Platz fuer meine Isomatter freigemacht. War Klasse, denn die kleinen Moenche waren von mir und meinem Fahrrad schwer beeindruckt.

Als mich dann gegen 21.30 durch klopfen und grelles Leuchten durchs Fenster einer Taschenlampe ein Immigrationofficer geweckt hat, wurde ich etwas ungehalten. Er meinete ich koenne hier nicht schlafen. Ich versuchte ihm ca. eine halbe Stunde klar zu machen, das ich mich nicht wegbewegen werde und er mir egal sei was er wollte. Als er mir dann allerdings sagte, das die Moenche nichts dafuer koennen, und es auch nicht wissen konnten, das das nicht erlaubt sei habe ich dies als Drohung gegen das Kloster aufgefasst und die Tuer geoeffnet. Dann sagt er mir ich muesse den naechsten Zug nach Bagan nehmen, darauf aeusserte ich, das ich fuer eine Zugreise kein Geld habe. Das war kein Problem, denn er zahlte fuer mich den Zug. Er blieb auch trotz meiner extrem unfreundlichen ich will mal sagen leicht  aggressiven Art sehr hoeflich. Fuer jemanden der in einem freien Land aufgewachsen ist mit der Freiheit sagen und tun zu koennen was einem beliebt, ist es sehr schwer fuer solch eine Situation Geduld aufzubringen.
Die Folge war, das ich BAGAN 2 Tage frueher erreichte und eine sehr nette brimanische Fuehrerin und ihren Australischen Kunden kennengelernt habe. War sehr interressant, weil sie niemand war der den Mund halten konnte.
Myanmar mit seinen vielen Verboten und ich mit meiner spontanen, ungeplanten Art zu reisen sind nicht wirklich kompatibel.


BAGAN

ist ein 40km/zum Quadrat grosses Tempelareal. Aus dem Jahre 894 gehoert Old Bagan zu den Anfaengen und der Rest kam setig in den folgenden 250 Jahren hinzu.
Es sind ca. 2230 Monumente aufgefuehrt.

Ich bin 3 Tage mit dem Fahrrad durch diese Anlage gefahren, und man sieht immer wieder etwas neues. Es ist unheimlich schoen, da es sehr ruhig ist, die Jahreszeit fast keine Touristen mit sich bringt. Man sich auf die Tempel setzen kann und einen wunderbaren Ausblick ueber das Land hat.



















Dann habe ich wieder einen Versuch gesartet, und bin mit dem Fahrrad zum Mt Popa gefahren.


     
Motivation ist alles.....

ohm, ohmmmmmmm, ohm, ohmmmmmm

..........die letzten Berge schaffe ich auch noch........






























Auch hier ging der Versuch in die HOse im Kloster zu schlafen! Gegen 23 Uhr haben Sie mich wieder aus dem Schlaf geholt. Diesmal haben Sie 3 Frauen geschickt! Mit denen war natuerlich ueberhaupt nicht zu reden. Der Moench der mir die Nachricht ueberbrachte, viel aus allen Wolken, da es bisher immer moeglich war dort zu uebernachten. Aber er meinte das die Regierung grosse Schierigkeiten haette und sehr vorsichtig geworden waere!
Sie waren klugerweise mit einem Pick-Up da, somit habe ich dem einen Soldat mein Fahrrad auf die Fuesse gestellt und ihm gesagt er solle sich darum kuemmern das es auf den Pick-Up kommt, was er auch tat (irgendwie verliere ich bei diesen Leuten die Freundlichkeit, weiss nicht warum.....).
Hier gab es allerdings auch wieder ein positiven Aspekt, das Kloster lag an einem extrem steilen und langen Huegel, so das ich schweissgebadet gewesen waere, wenn ich diesem am naechsten Morgen  wieder hochgemusst haette. Zudem hat das Hotel, wo man mich absetzte,  auf einmal den Preis fuers Zimmer aufgerufen den ich am Nachmittag bereit war zu zahlen.......

Auf dem Weg an den Inle-Lake, hoerte ich auf einmal das ich nicht durch die Shan-Berge mit dem Rad kann. Also, wieder umdisponieren und zusehen das ich an ein Flugticket nach Tachileik kam. Aber als ich in Heho am Flughafen war, sagt man mir der Grenzuebergang sei geschlossen, das es dort Probleme zwischen Thailand und Myanmar gab.
So kann man besser von den Problemen im eigenen Land ablenken, wenn man sich einen Feind ausserhalb sucht.......

Da hatte ich erst mal die Nase voll und bin an den Inle-Lake gefahren.

Dies ist seit 1985 ein Naturschutzgebiet und der 2. groesste See Birmas mit einer Laenge von 22km. Die Menschen die an dem See leben kommen groesstenteils per Boot zu ihren Haeusern.


































Mein NEBENJOB.....















 
habe ich nach kurzer Zeit wieder an den Nagel gehaengt. Auch wenn man mich hier mit  Rambo vergleicht, was meinen Koerperbau angeht (nicht mein Verhalten!!!!!), muesst ihr doch auch zugestehen, die Konkurrenz macht einen leistungsfaehigeren Eindruck. Zudem fand ich es gemein, nach getaner Arbeit, mich auch noch selber auf Futtersuche  zu begeben!

Auch am Inle-Lake sind die Kloester ein Traum, auch wenn diese Kloster den Beinamen "Jumping Cats" hat, weil einige Katzen durch einen Ring springen.



Aufgrund von den Gegebenheiten im Land war ich gezwungen nach Yangon zu fahren und von dort mit dem Flieger das Land zu verlassen.
Das fuer mich am guenstigst gelegene Land ist Thailand und somit bin ich zur Zeit in Bangkok. Hier werde ich einige Tage bleiben um den Luxus  des Internets (um auch eure Mails und Kommentaren zu lesen), des vielen verschiedenen Essens und den Anblick und die Gespraeche von den anderen Touristen zu "genissen" Was zwar nicht immer der Fall ist, aber man ist ja genuegsam....Irgendwie ist es schon unheimlich, diese vielen "FRemden" zu sehen. Soviele habe ich in den letzten 3 Monaten zusammen nicht gesehen.

Anschauen werde ich mir die Stadt nicht, da meine Eltern mich im November hier besuchen wollen, und dann werden wir Bangkok gemeinsam unsicher machen.

Mein naechstet Ziel ist CAMBODIA / Kambodscha. In 3 - 4 Tagen werde ich den Weg an die Kueste suchen und von dort aus dann am Meer entlang nach Cambodia fahren, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle......






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R
Hi Steff, ich verfolge mittlerweile deine Aktivitäten und kann nur sagen, Hut ab. Wünsche dir weiterhin Hals und Beinbruch falls das in dem Fall passt und grüße dich aus Oberursel.
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T
<br /> hy rainer, das freut mich ja. denn ich waere ja spaetestens anfang naechsten jahres auf dich zugekommen. was machen denn eure australienplaene?? lieben gruss an elke und die anderen steff<br /> <br /> <br />
E
Danke. Sehr interessant Artikel und super Bilder. <br /> Vielen Danke. Grüsse
Antworten
R
hallo stefanie,<br /> ein toller bericht aus birma! auf deinen interessanten fotos erkennt man unter anderem, das du abgenommen hast. steht dir gut! liegt es an der sportlichen betaetigung mit dem gelben fahrrad, am ungewohnten essen oder aber gibt es in asien keine gut schmeckende schokolade? oder alles zusammen? uns ist bekannt das du seit jahren schokolade ablehnst!!! im moment sehen wir dein zustimmendes schmunzeln vor uns. pflege und entspanne dich einige zeit in bangkok.<br /> alles liebe alles gute<br /> mami und papa
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T
<br /> hy ihr lieben,<br /> ja, bisher gab es keine wohlschmeckende schokolade, aber leider hat sich das mit thailand geandert, hier gibt es ueberall supermaerkte, mit gut gekuehlter europaeischer Schokolade....oh,oh, wie das<br /> wohl enden wird....<br /> in tiefer verzweiflung vor der verfuehrung...<br /> stefanie<br /> <br /> <br />
H
Hi Steff,<br /> toller Bericht aus einer mir vööig unbekannten Welt. Sammle schöne weiter Eindrücke und Erfahrung ! LG Heiko
Antworten
T
<br /> hy heiko,<br /> danke fuer deine wuensche und dir noch frohes schaffen und viel erfolg weiterhin<br /> wuenscht dir aus einer fuer mich schon fast viel zu zivilisierten stadt bangkok<br /> <br /> l.g.<br /> steff<br /> <br /> <br />
J
sawad-di Steff,<br /> schön von Dir "wieder" zu hören! Super, dass es Dir gut geht. Viel Spass in Kambodscha.<br /> ra wang<br /> Joro
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T
<br /> hy jochen,<br /> <br /> freue mich von dir zu hoeren. wie gehts denn? fleissig am kuechen verkaufen???<br /> grusse aus bangkok<br /> <br /> stefanie<br /> <br /> <br />