Thailand's Norden und Bangkok die 2-te
Nachdem ich Changmai mit tollen Eindruecken verlassen habe, wollte ich mich auf direktem Wege nach Phuket begeben um mich dort mit meiner Freundin zum Tauchen zu treffen. Nur wie so oft kommt auch diesmal alles anders.
Meine Kamera (DIE Kamera) fing ja in Changmai schon an zu zicken, aber auf dem weiteren Weg gab sie komplett auf. Da ich jetzt seit einem halben Jahr ein Unterwassergehaeuse mit mir rum-"fahre", muss sie auf jeden Fall wieder zum laufen gebracht werden. Das geht leider nur in Bangkok.
Also wieder nach Bangkok....die 2-te
Die
erste Station war Lampang. Nachdem ich mir auf dem Weg das einzige Elefantenkrankenhaus Thailands angesehen habe, hat mir der Ort und das Guesthouse so gut gefallen, das ich hier ein paar Tage laenger geblieben bin. Der Ort hat sehr schoene Tempel, ist aber dennoch ein ganz untouristischer Platz. (Ich haette Euch auch gern einige Fotos gezeigt, aber nach 7 Std. Kampf mit den Bildern und dann der ungeplante Loeschung seitens des Internetcafes, ist mir die Lust vergangen nochmal die Bilder hochzuladen....) aber Ihr werdet es mir auch so glauben, oder...?
Dann ging es weiter ueber Den Chai, Uttraradit, Sukhothai (Kulturell habe ich hier eine Pause gemacht, da das auch eine Station mit meinen Eltern werden wird...) Phitsanulog nach Nakon Sawan.
Was tut man nicht alles um unterwegs Geld zu verdienen.
Da mein Fahrrad nur Schwierigkeiten macht, habe ich mal eben getauscht....
Auf dem ganzen Weg ist nichts spektakulaeres passiert, aber bei den vielen Stadionen ist mir mal wieder aufgefallen, warum so viele Menschen Thailand als das Land des Laechelns bezeichnen. Hier spuert man einfach noch die Freundlichkeit der Menschen.
Gerade der "Verrueckten auf dem Fahrrad" muss man wohl viel Gutes goennen. Wenn ich zum Beispiel in einem Restaurant am Weg anhalte, haben sie meistens keine englische Speisekarte. Dann gehe ich um die Tische und schaue was da so steht und bestelle durch Zeigen. Da die Thais immer mehrere Gerichte bestellen, und jeder sich bedient, habe ich eine grosse optische Auswahl.
Dann geschehen allerdings die Dinge, die unter anderem diese Reise fuer mich so schoen machen. Das Familienoberhaupt steht auf, laesst sich kleine Teller geben und haeuft von jeder Speise etwas auf, um es mir zum probieren zu geben. Klasse!
Oder wenn ich den "Supermarkt" aufsuche um was zu trinken und mein Mittagsschlaefchen zu halten, kommen die Inhaber raus um mir eine Dusche anzubieten, mir etwas zu trinken zu schenken oder sich zu unterhalten. Das ist Gastfreundschaft!
In vielen Guidebooks wird vor der Freundlichkeit gewarnt. Sie wuerde uns "Farangs" leichtsinnig machen. In den Touristenhochburgen ist bestimmt auch ein wenig Vorsicht angebracht. Aber man sollte auch auf seinen Bauch hoeren, um zu entscheiden ist er jetzt freundlich um mich uebers Ohr zu hauen, oder will er mir was Gutes tun.
Im Norden, der nicht soooo stark frequentiert ist, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Aber kaum fahre ich nach Phuket, will jemand diesen Eindruck zunichte machen. Ein ganzer Buss kauft uebermuedet nach einer Nachtfahrt ein extrem ueberhoetes Ticket. Sie denken einfach nicht nach. Als ich ihnen dann erklaert habe das es nicht angehen kann, das man fuer 11 km die Halfte von dem Ticket bezahlt, was man vorher fuer 700km bezahlt hat, schalten sie den Denkapparat ein und aergern sich. Wobei allerding auch rauskommt, das es hier eklatante Preisunterschiede fuer die gleiche Leistung gab. Das bedeutet aber fuer mich nicht jedem zu Misstrauen, sondern das Hirn einschalten und sich zu informieren.


Guten Tag! Ich freue mich das sie mich entdeckt haben. Darf ich mich vorstellen, ich bin ihr freundliches Abendessen. Habe meine Fuesse hier gleich links auch sehr geschont, so das sie Ihre Suppe mit Ihnen zu einem Geschmackserlebniss wird.
Guten Appetit!!!

In Bangkok (BKK) angekommen, gab es hier das ueberall gefeiert Loy Krathong oder auch Lichterfest. Da habe ich Bangkok zum ersten Mal richtig! voller Menschen und Leben erlebt. Zu normalen Zeiten ist es ja schon eine quirlige Stadt, aber wenn neben den Touris auch noch alle Thais unterwegs sind wird es eng, aber auch sehr spannend.
Die Menschen setzen Blumen mit kleinen Kerzen ins Wasser und jeder laesst sich was einfallen um hier noch ein paar Bath zu verdienen. Und sei es das jemand mit kleinen Styroporschiffchen auf den Fluss rausschwimmt um die Gestecke auch "richtig" auf dem Wasser zu plazieren.
Dann fing ich an, alle organisatorischen Dinge in Angriff zu nehmen, das erforderte fast eine Woche! Zum Beispiel meine Visa-Verlaengerung hat von morgens 8.30 bis abends 18.30 gedauert...stoehnnnn..... Beamte sind doch ueberall gleich.
Auch um einen langfristigen "Parkplatz" fuer mein Fahrrad musste ich mich kuemmern. Dafuer habe ich die deutsche Botschaft gewaehlt. Da es allerdings sehr haeufig vorkommt, das jemand ein Fahrrad unterstellen moechte, habe ich gleich 3 Beamte
der Botschaft kennengelernt, um das o.k. zu bekommen.


Das klassische und sehr niedliche Transportmittel in BKK, das TucTuc, lernt man als Radfahrer zu verfluchen. Man wird fast ohnmaechtig, wenn man hinter den Zweitaktern herfaehrt. Da muss sich auch niemand ueber die schlechte Luft bzw. den Smog in BKK wundern.

Dann hatte ich noch eine Begegnung mit einer Art ,mit der ich fruehstens in 3 Monaten und nicht in einer Grossstadt gerechnet haette. Ich sitze auf einer Bank an einem kleinen See und ploetzlich laufen mir zwei ca. 2m lange Echsen ueber die Fuesse und das ist nicht uebertrieben. Die hatten keine Scheu direkt an meiner Bank vorbei zu schlendern. Sehr spannend! Allerdings weiss ich nicht was das fuer schoene Tiere waren.

Moenche gehoeren ueberall zum Strassenbild, aber in der Khao Shan Road, wo alles fuer die Touristen im Ueberfluss vorhanden ist, kommen mir die, der Askese verschriebenen Wesen, immer etwas fremd vor. Nach dem Gesichtsausdruck der beiden, scheinbar sie selbst sich auch.

Nach dem alles erledigt war, ging es dann endlich in den Sueden. Wie bereits erwaehnt mit dem Buss nach Phuket. Hier treffe ich mich mit meiner Freundin Eva auf einem Boot, um zu einer Tauchsafari um die Similan Islands zu starten.
Meine ERSTEN Tauchabenteuer!
Meine Kamera (DIE Kamera) fing ja in Changmai schon an zu zicken, aber auf dem weiteren Weg gab sie komplett auf. Da ich jetzt seit einem halben Jahr ein Unterwassergehaeuse mit mir rum-"fahre", muss sie auf jeden Fall wieder zum laufen gebracht werden. Das geht leider nur in Bangkok.
Also wieder nach Bangkok....die 2-te
Die
erste Station war Lampang. Nachdem ich mir auf dem Weg das einzige Elefantenkrankenhaus Thailands angesehen habe, hat mir der Ort und das Guesthouse so gut gefallen, das ich hier ein paar Tage laenger geblieben bin. Der Ort hat sehr schoene Tempel, ist aber dennoch ein ganz untouristischer Platz. (Ich haette Euch auch gern einige Fotos gezeigt, aber nach 7 Std. Kampf mit den Bildern und dann der ungeplante Loeschung seitens des Internetcafes, ist mir die Lust vergangen nochmal die Bilder hochzuladen....) aber Ihr werdet es mir auch so glauben, oder...?Dann ging es weiter ueber Den Chai, Uttraradit, Sukhothai (Kulturell habe ich hier eine Pause gemacht, da das auch eine Station mit meinen Eltern werden wird...) Phitsanulog nach Nakon Sawan.
Was tut man nicht alles um unterwegs Geld zu verdienen.Da mein Fahrrad nur Schwierigkeiten macht, habe ich mal eben getauscht....
Auf dem ganzen Weg ist nichts spektakulaeres passiert, aber bei den vielen Stadionen ist mir mal wieder aufgefallen, warum so viele Menschen Thailand als das Land des Laechelns bezeichnen. Hier spuert man einfach noch die Freundlichkeit der Menschen.
Gerade der "Verrueckten auf dem Fahrrad" muss man wohl viel Gutes goennen. Wenn ich zum Beispiel in einem Restaurant am Weg anhalte, haben sie meistens keine englische Speisekarte. Dann gehe ich um die Tische und schaue was da so steht und bestelle durch Zeigen. Da die Thais immer mehrere Gerichte bestellen, und jeder sich bedient, habe ich eine grosse optische Auswahl.
Dann geschehen allerdings die Dinge, die unter anderem diese Reise fuer mich so schoen machen. Das Familienoberhaupt steht auf, laesst sich kleine Teller geben und haeuft von jeder Speise etwas auf, um es mir zum probieren zu geben. Klasse!
Oder wenn ich den "Supermarkt" aufsuche um was zu trinken und mein Mittagsschlaefchen zu halten, kommen die Inhaber raus um mir eine Dusche anzubieten, mir etwas zu trinken zu schenken oder sich zu unterhalten. Das ist Gastfreundschaft!
In vielen Guidebooks wird vor der Freundlichkeit gewarnt. Sie wuerde uns "Farangs" leichtsinnig machen. In den Touristenhochburgen ist bestimmt auch ein wenig Vorsicht angebracht. Aber man sollte auch auf seinen Bauch hoeren, um zu entscheiden ist er jetzt freundlich um mich uebers Ohr zu hauen, oder will er mir was Gutes tun.
Im Norden, der nicht soooo stark frequentiert ist, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Aber kaum fahre ich nach Phuket, will jemand diesen Eindruck zunichte machen. Ein ganzer Buss kauft uebermuedet nach einer Nachtfahrt ein extrem ueberhoetes Ticket. Sie denken einfach nicht nach. Als ich ihnen dann erklaert habe das es nicht angehen kann, das man fuer 11 km die Halfte von dem Ticket bezahlt, was man vorher fuer 700km bezahlt hat, schalten sie den Denkapparat ein und aergern sich. Wobei allerding auch rauskommt, das es hier eklatante Preisunterschiede fuer die gleiche Leistung gab. Das bedeutet aber fuer mich nicht jedem zu Misstrauen, sondern das Hirn einschalten und sich zu informieren.


Guten Tag! Ich freue mich das sie mich entdeckt haben. Darf ich mich vorstellen, ich bin ihr freundliches Abendessen. Habe meine Fuesse hier gleich links auch sehr geschont, so das sie Ihre Suppe mit Ihnen zu einem Geschmackserlebniss wird.
Guten Appetit!!!

In Bangkok (BKK) angekommen, gab es hier das ueberall gefeiert Loy Krathong oder auch Lichterfest. Da habe ich Bangkok zum ersten Mal richtig! voller Menschen und Leben erlebt. Zu normalen Zeiten ist es ja schon eine quirlige Stadt, aber wenn neben den Touris auch noch alle Thais unterwegs sind wird es eng, aber auch sehr spannend.
Die Menschen setzen Blumen mit kleinen Kerzen ins Wasser und jeder laesst sich was einfallen um hier noch ein paar Bath zu verdienen. Und sei es das jemand mit kleinen Styroporschiffchen auf den Fluss rausschwimmt um die Gestecke auch "richtig" auf dem Wasser zu plazieren.
Dann fing ich an, alle organisatorischen Dinge in Angriff zu nehmen, das erforderte fast eine Woche! Zum Beispiel meine Visa-Verlaengerung hat von morgens 8.30 bis abends 18.30 gedauert...stoehnnnn..... Beamte sind doch ueberall gleich.
Auch um einen langfristigen "Parkplatz" fuer mein Fahrrad musste ich mich kuemmern. Dafuer habe ich die deutsche Botschaft gewaehlt. Da es allerdings sehr haeufig vorkommt, das jemand ein Fahrrad unterstellen moechte, habe ich gleich 3 Beamte


Das klassische und sehr niedliche Transportmittel in BKK, das TucTuc, lernt man als Radfahrer zu verfluchen. Man wird fast ohnmaechtig, wenn man hinter den Zweitaktern herfaehrt. Da muss sich auch niemand ueber die schlechte Luft bzw. den Smog in BKK wundern.

Dann hatte ich noch eine Begegnung mit einer Art ,mit der ich fruehstens in 3 Monaten und nicht in einer Grossstadt gerechnet haette. Ich sitze auf einer Bank an einem kleinen See und ploetzlich laufen mir zwei ca. 2m lange Echsen ueber die Fuesse und das ist nicht uebertrieben. Die hatten keine Scheu direkt an meiner Bank vorbei zu schlendern. Sehr spannend! Allerdings weiss ich nicht was das fuer schoene Tiere waren.

Moenche gehoeren ueberall zum Strassenbild, aber in der Khao Shan Road, wo alles fuer die Touristen im Ueberfluss vorhanden ist, kommen mir die, der Askese verschriebenen Wesen, immer etwas fremd vor. Nach dem Gesichtsausdruck der beiden, scheinbar sie selbst sich auch.

Nach dem alles erledigt war, ging es dann endlich in den Sueden. Wie bereits erwaehnt mit dem Buss nach Phuket. Hier treffe ich mich mit meiner Freundin Eva auf einem Boot, um zu einer Tauchsafari um die Similan Islands zu starten.
Meine ERSTEN Tauchabenteuer!
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