Bangladesch und die Hauptstadt Dhaka
Wenn man so ueber Land radelt, verliert man schnell den Ueberblick ueber die Realitaet. Denn es ist alles Gruen, die Menschen sind mit der Landwirtschaft beschaeftigt, es wird gelacht und die Kinder spielen an der Strasse.Somit wird man schnell in Versuchung gefuehrt, zu denken das es sich um Menschen handelt denen es gut geht, vor allem wenn sie mich sehen, dann noch gleich von Ihren Einkaeufen eine Mango oder anders abzwacken um es mir zu schenken.
Wenn man dann allerdings nach DHAKA in die Hauptstadt kommt und man sich mal in den Gassen weiter ausserhalb rumtreibt, bekommt man einen Eindruck von der Armut der Menschen.


Der Muell wird ans Flussufer gekippt, wo die Kinder und Frauen den Plasikmuell, und alles was man sonst noch verwerten kann, heraus suchen. Der Plastikmuell wird in den einzelnen Eingaengen nach Farben sortiert geschreddert und teilweise geschmolzen.
Das sagte mir zumindest meine Nase.

Was mich ueberrascht hat, dieses Haus mit den vielen Rickshaws davor. Normalerweise sind die Rickshawfahrer mit einer der aermsten und leben nicht in einem Steinhaus. Diese Menschen gehoeren schon zu den prevelegierteren.

Aber fuer viele Rickshawfahrer ist sie ihr ganzer Stolz, es gibt ganze Strassenzuege, die die Kunst fuer die Rickshaws verkaufen.
Bangladesch ist als sehr aggressiv verschrien, gemerkt habe ich es erst als ich in Dhaka war. Ein Kunde hat sich mit einem Rickshawfahrer angelegt. Er war wesentlich groesser und kraeftiger, dennoch hat er nach einem lauten Streit und anfaenglichen Koerperlichkeiten den Kunden kurzerhand zu Boden befoerdert.
Die Menschen sind hier sehr laut und impulsiv.
Auch wenn sie mich ansprechen, schreien sie ihre Fragen foermlich heraus.

Der junge Mann traegt mein derzeitiges Lieblingsobst.
Lychees!
In Deutschland finde ich die ja immer nach nichts schmeckend und einfach ein bisschen schlabberig, aber hier sind sie sensationell!
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