Laos - hoch ueber den Urwaldriesen...
In Houang Xai/Grenzstadt zu Thailand startete mein letztes Abenteur in Laos.
Hierzu gab es eine Reportage auf Arte, die meine Tante gesehen hat und mich darauf hinwies dies unbedingt zu machen.
Es ist ein Naturschutzgebiet im Bezirk Bokeo. Dort hat ein Franzose sich zur Aufgabe gemacht die Gibbon-Affen zu schuetzen und durch sanften Tourismus Geld fuer sein Projet zu beschaffen.
Dafuer hat er Baumhaeuser hoch oben in den Wipfeln der Urwaldriesen gebaut.

Diese kann man nur ueber bis zu 500 m lange Drahtseile ereichen. Das "Zippen" von Baum zu Baum ist toll und koennte eine Dauerbeschaeftigung werden.
Zippen heisst, das man zwei kleine Metallrollen mit einer Bremse aus einem alten Reifen auf das Drahtseil stellt und sichert und damit ueber das Seil hinwegrollt.


Das "Geschirr" zum zippen...
Und auf Youtube ein kleines Filmchen.... http://www.youtube.com/watch?v=az1E6tx1OxE
Die Gruppenstaerke haengt von den Schlafplaetzen im Bauamhaus ab. Ich hatte das Glueck nur mit 3 weiteren Leuten das Baumhaus zu teilen.
Unsere Gruppe bekam dann sogar auch die scheuen Affen zu Gesicht was sehr selten ist. Hoeren kann man sie immer am Abend und am fruehen Morgen. Sie geben sehr eigenwillige Geraeusche von sich.
Aber die Sensation war das Zippen. Da die Leute in meiner Gruppe alle genauso irre waren wie ich, sind wir den ganzen Tag wenn es moeglich war durch den Urwald "gezippt". Genial!!!


Das Baumhaus war ungefaehr doppelt so gross. Eine kleines Bad war abgetrennt und eine kleine Kochnische
Besuch hatte wir in der ersten Nacht von Ratten, die haben sogar ein Loch in die Kuehlbox gefressen. Am naechsten Tag haben wir uns eine Katze besorgt und die mit aufs Baumhaus genommen und siehe da, die Nacht war ruhig. Normalerweise sollen diese Aufgabe die Schlangen uebernehmen, aber die hatten wohl Ausgang als ich da war. Leider!
Ein GROSSES DANKESCHOEN an meine Tante!!!
Hierzu gab es eine Reportage auf Arte, die meine Tante gesehen hat und mich darauf hinwies dies unbedingt zu machen.
Es ist ein Naturschutzgebiet im Bezirk Bokeo. Dort hat ein Franzose sich zur Aufgabe gemacht die Gibbon-Affen zu schuetzen und durch sanften Tourismus Geld fuer sein Projet zu beschaffen.
Dafuer hat er Baumhaeuser hoch oben in den Wipfeln der Urwaldriesen gebaut.

Diese kann man nur ueber bis zu 500 m lange Drahtseile ereichen. Das "Zippen" von Baum zu Baum ist toll und koennte eine Dauerbeschaeftigung werden.
Zippen heisst, das man zwei kleine Metallrollen mit einer Bremse aus einem alten Reifen auf das Drahtseil stellt und sichert und damit ueber das Seil hinwegrollt.


Das "Geschirr" zum zippen...
Und auf Youtube ein kleines Filmchen.... http://www.youtube.com/watch?v=az1E6tx1OxE
Die Gruppenstaerke haengt von den Schlafplaetzen im Bauamhaus ab. Ich hatte das Glueck nur mit 3 weiteren Leuten das Baumhaus zu teilen.
Unsere Gruppe bekam dann sogar auch die scheuen Affen zu Gesicht was sehr selten ist. Hoeren kann man sie immer am Abend und am fruehen Morgen. Sie geben sehr eigenwillige Geraeusche von sich.
Aber die Sensation war das Zippen. Da die Leute in meiner Gruppe alle genauso irre waren wie ich, sind wir den ganzen Tag wenn es moeglich war durch den Urwald "gezippt". Genial!!!


Das Baumhaus war ungefaehr doppelt so gross. Eine kleines Bad war abgetrennt und eine kleine Kochnische
Besuch hatte wir in der ersten Nacht von Ratten, die haben sogar ein Loch in die Kuehlbox gefressen. Am naechsten Tag haben wir uns eine Katze besorgt und die mit aufs Baumhaus genommen und siehe da, die Nacht war ruhig. Normalerweise sollen diese Aufgabe die Schlangen uebernehmen, aber die hatten wohl Ausgang als ich da war. Leider!
Ein GROSSES DANKESCHOEN an meine Tante!!!
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