Kambodscha und DIE wunderschoenen alten "Steinhaufen"
Vorab, der Zahnarztbesuch war erfolgreich: 1x gebohrt, 1x gefuellt = 50 $ = schmerzfrei!!
Nun, neue Fuellung, Kamera repariert und seit meinem Geburtstag keinen Plattfuss mehr (muss an den vielen lieben Wuenschen gelegen haben! Danke!) mache ich mich auf den Weg um zu DEM Ziel in Kambodscha zu kommen.

Mein Weg fuehrte mich an der alten Hauptstadt Udong vorbei, die waehrend der Pol Pot Zeit hart umkaempft war und somit auch stark gelitten hatte. Diese hat auf der Spitze des Berges den man schon von weitem mit seinen vielen Supas gut sehen kann, eine neue Stupa (Hoehe 55m) bekommen. Bei den alten sah man leider noch ueberall die Kampfspuren der Roten Khmer.
Die Moenche haben wie in allen anderen buddhistischen Laendern immer noch ein wesentlich hoeheres Ansehen als das weibliche Gegenstueck dazu. Obwohl die Lebensweisheiten, nach denen sie leben identisch sind.


Der Weg fuehrt suedlich um den See Tonle Sap herum, der auch fuer die Region eine stetige Wassergarantie darstellt.
Nach 3 Tagen und 300 km habe ich mein erstes Zwischenziel erreicht. Battambang. Dies ist eine gemuetliche Provinzhauptstadt, die leider auch Zeugnisse aus der Pol Pot Zeit hat. Hier wurden unter anderem die Moenche durch ein Loch im Berg in eine Hoehle geworfen um moeglichst "kostenguenstig zu vernichten".
Von dort fuhr ein Boot nach Siem Reap, DEM Ziel! Dies habe ich genommen und bin durch Reisfelder, an spielenden Kindern im Wasser, an Doerfern die auf Pfaehlen stehen, wo die Versorgung nur ueber das Wasser durch Boote erfolgt und natuerlich letztendlich auch ueber den Tonle Sap geschippert. Es war eine wunderschoene Fahrt, wenn auch "hoellenlaut"! Kleines Boot, lauter Motor und das konstante 8 Std.!




Dann habe ich endlich Siem Reap erreicht. Ein Ort der fuer Millionen jedes Jahr eine Faszination ausstrahlt, so das viele Menschen von Bangkok einen Abstecher machen, nur um hierher zu kommen, denn es ist der Ausgangspunkt zu dem groessten sakralen Bauwerk der Erde ANGKOR WAT! Es ist nicht nur ein Bauwerk, es ist eine ganze riesiege Anlage aus der Angkor Periode. Angkor Wat ist das bekannteste.
Die einzelnen Bauwerke sind allerdings keine Kultstaetten der Glaeubigen oder Wohnraum sondern sie stellen jeweils das Universum in Kleinformat dar!

Der Eintritt betraegt 20$/Tag, dafuer wird aber der Rasen von den Maennern mit Macheten getrimmt und der Wald von den Frauen gefegt! Was haben auch die Blaetter im Wald zu suchen?!



Von den unterschiedlichsten Bauwerken, ist nicht Angkor Wat mein Favorit, sondern der Bayon im Angkor Thom:
Die Gesichter sieht man an allen Tuermen und man fuehlt sich staendig beobachtet, mal wohlwollend und mal etwas kritisch.
Beim Nasenvergleich ziehe ich dann doch wohl den kuerzeren...(:-))


Ein ganz anderes Bild, dafuer ein sehr romantisches, findet man im TA PHROM. Die Anlage ist so belassen worden, wie man sie vorgefunden hat mit den Wuergefeigen, die die Gebaeude halten, aber auch langsam vernichten:



Es ist fantastisch, auf diesem riesigen Gelaende kann man sich ewig aufhalten und es ueberrascht mich immer wieder zu hoeren, das man Angkor in einem Tag "erledigen" kann.
Nach 3 Tagen habe ich Siem Reap und somit Angkor verlassen, um mich nun auf den Weg langsam Richtung Grenze nach Laos zu begeben, mein Visum laeuft Anfang September ab.

GENISSEN IST ALLES!!!
Nun, neue Fuellung, Kamera repariert und seit meinem Geburtstag keinen Plattfuss mehr (muss an den vielen lieben Wuenschen gelegen haben! Danke!) mache ich mich auf den Weg um zu DEM Ziel in Kambodscha zu kommen.

Mein Weg fuehrte mich an der alten Hauptstadt Udong vorbei, die waehrend der Pol Pot Zeit hart umkaempft war und somit auch stark gelitten hatte. Diese hat auf der Spitze des Berges den man schon von weitem mit seinen vielen Supas gut sehen kann, eine neue Stupa (Hoehe 55m) bekommen. Bei den alten sah man leider noch ueberall die Kampfspuren der Roten Khmer.
Die Moenche haben wie in allen anderen buddhistischen Laendern immer noch ein wesentlich hoeheres Ansehen als das weibliche Gegenstueck dazu. Obwohl die Lebensweisheiten, nach denen sie leben identisch sind.


Der Weg fuehrt suedlich um den See Tonle Sap herum, der auch fuer die Region eine stetige Wassergarantie darstellt.
Nach 3 Tagen und 300 km habe ich mein erstes Zwischenziel erreicht. Battambang. Dies ist eine gemuetliche Provinzhauptstadt, die leider auch Zeugnisse aus der Pol Pot Zeit hat. Hier wurden unter anderem die Moenche durch ein Loch im Berg in eine Hoehle geworfen um moeglichst "kostenguenstig zu vernichten".
Von dort fuhr ein Boot nach Siem Reap, DEM Ziel! Dies habe ich genommen und bin durch Reisfelder, an spielenden Kindern im Wasser, an Doerfern die auf Pfaehlen stehen, wo die Versorgung nur ueber das Wasser durch Boote erfolgt und natuerlich letztendlich auch ueber den Tonle Sap geschippert. Es war eine wunderschoene Fahrt, wenn auch "hoellenlaut"! Kleines Boot, lauter Motor und das konstante 8 Std.!




Dann habe ich endlich Siem Reap erreicht. Ein Ort der fuer Millionen jedes Jahr eine Faszination ausstrahlt, so das viele Menschen von Bangkok einen Abstecher machen, nur um hierher zu kommen, denn es ist der Ausgangspunkt zu dem groessten sakralen Bauwerk der Erde ANGKOR WAT! Es ist nicht nur ein Bauwerk, es ist eine ganze riesiege Anlage aus der Angkor Periode. Angkor Wat ist das bekannteste.
Die einzelnen Bauwerke sind allerdings keine Kultstaetten der Glaeubigen oder Wohnraum sondern sie stellen jeweils das Universum in Kleinformat dar!

Der Eintritt betraegt 20$/Tag, dafuer wird aber der Rasen von den Maennern mit Macheten getrimmt und der Wald von den Frauen gefegt! Was haben auch die Blaetter im Wald zu suchen?!



Von den unterschiedlichsten Bauwerken, ist nicht Angkor Wat mein Favorit, sondern der Bayon im Angkor Thom:
Die Gesichter sieht man an allen Tuermen und man fuehlt sich staendig beobachtet, mal wohlwollend und mal etwas kritisch.
Beim Nasenvergleich ziehe ich dann doch wohl den kuerzeren...(:-))


Ein ganz anderes Bild, dafuer ein sehr romantisches, findet man im TA PHROM. Die Anlage ist so belassen worden, wie man sie vorgefunden hat mit den Wuergefeigen, die die Gebaeude halten, aber auch langsam vernichten:



Es ist fantastisch, auf diesem riesigen Gelaende kann man sich ewig aufhalten und es ueberrascht mich immer wieder zu hoeren, das man Angkor in einem Tag "erledigen" kann.
Nach 3 Tagen habe ich Siem Reap und somit Angkor verlassen, um mich nun auf den Weg langsam Richtung Grenze nach Laos zu begeben, mein Visum laeuft Anfang September ab.

GENISSEN IST ALLES!!!
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