Kambodscha - auf dem Weg nach Phnom Penh

Veröffentlicht auf von travelmadhouse

In Sihanoukville angekommen, war ich erst mal enttaeuscht. Es handelt sich um einen ganz normalen kultivierten Ferienort, der stark von reichen Kambodschanern und Thailaendern frequentiert wird.
Die meisten Straende haben eine ausgefeilte Infrastruktur und Einsamkeit wird ganz klein geschrieben. Aber... nachdem ich an dem letzten einsamen Strand von Sandfloehen foermlich aufgefressen wurde, konnte ich hier auch mal den Tag auf der Liege geniessen, mit dem Essen was staendig an einem vorbei lief, man musste nur winken...ja, der gegrillte Tintenfisch kommt zu mir (:-)))






Weiter ging es nach Kampot

 
""Da muss doch irgendwo die Milch stecken!""

















Kampot war ein kleiner Ort, der ein paar schoene Hoehlen zu bieten hatte und ein gemuetliches Flair.



















Durch so eine Landschaft zu radeln, macht einfach Spass!













Ich weiss fuer mich immer noch nicht genau, wie ich Kambodscha einzuordnen habe. Was echt fastzinierend ist, ist die Veraenderung die dieses Land in den letzten Jahren erfahren hat. Mein Reisefuehrer ist von 2003, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon einmal die Idee nach Kambodscha zu reisen. In dieser Zeit hat sich eigentlich alles Veraendert. Vor allem auch z.B. der naechste Ort Kep, in meinem Reisefuehrer heisst es, es sei eine Geisterstadt, mit zerschossenen Hauesern von Pol Pot. Aber weit gefehlt, es ist ein kleiner an der Kueste gelegener Ort, der im wachsen ist und die meisten Schaeden (an den Hauesern)  aus den Jahren der Roten Khmer beseitigt wurden.















Die beiden Frauen setzen die gefangenen Krebse, zumeist schon gebunden wieder in die Koerbe ins Meer und wenn dann ein Kunde kommt, bekommt er die Krebse sozusagen frisch aus dem Meer.





Weiter ging es von Kep nach Takeo durch wunderschoene Reisfelder und an staendig "Hello" rufenden Menschen vorbei. Manchmal kommt frau sich vor, wie eine Koeniginn, immer schon nach rechts und nach links winkend (:-)))









Endlich angekomme in PHNOM PENH, hab ich doch tatsaechlich meinen ersten Blinden Passagier entfernen mussen: aber es war in soweit o.k., denn er hat sich farblich zumindest angepasst in schwarz gelb.

Die muss mindestens 20 km mitgefahren sein, denn da war mein letzten Stop wo sie eine "Zusteigemoeglichkeit" hatte.




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Veröffentlicht in Kambodscha

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W
Hallo Schlangenbändigerin!<br /> Wieso sollte diese kleine Schlange 20 km mitgefahren sein? Diese Biester können sich wie eine Feder zusmmenziehen und dann auf's Ziel springen. Malaysia kann da auch mithalten, dort sind sie giftgrün, eigentlich gut getarnt! Wenn erspäht, langsam wieder zurückgehen bzw keine schnellen Bewegungen ausführen. Viele "Spaziergänge" in Dschungel, Gummi- und Palmölplantagen hatte ich bestens überstanden.<br /> Gruß Wolf-Dieter
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T
<br /> hy wolf-dieter,<br /> ist ja spannend, hab ich leider nicht gesehen. danke fuer den tipp. malaysia muss allerdings noch mind. 3 monate auf mich warten.<br /> dennoch komme auf dein angebot zurueck.<br /> gruss aus vientiane<br /> steff<br /> <br /> <br />
S
......Niedlich!! War die schon ausgewachsen, oder bleibt die so klein??Grüße Stefi
Antworten
T
<br /> ich glaube die war sehr jung, denn neulich habe ich eine mit der gleichen maserung aber ca. 1,5m auf der strasse gesehen, leider wieder tot, ich haette sie ja gern mitgenommen, aber wohin auf dem<br /> fahrrad....<br /> <br /> <br />