Indonesien/Sumatra - wieder in eine andere Welt eingtaucht...
Von der Faehre, durch die Passkontrolle und eintauchen in eine andere Welt.
Obwohl nur 5 Stunden Faehrzeit dazwischen liegen, ist es hier alles anders.
Hy "Mister" oder "Brother" als Anrede kenne ich ja schon von dem anderen islamischen Land (Bangladesch) das ich bereist habe. Aber hier haelt es sich zumindest die Waage zwischen "Mister" und "Miss". Meine bevorzugte Anrede ist natuerlich "Boss"! Aber ich kann es mir ja leider nicht aussuchen....
Man begreift hier nicht so ganz, das eine Frau alleine durchs Land radelt.
Auch das Verkehrschaos ist ein Anderes. Wildes ueberholen, hupen, Auspuffabgase sind stessig, geben einem aber das Gefuehl, in Asien zu sein
Dazu die Gerueche, erst riecht es nach leckerem Brot, dann nach Durian (asiatischen extrem riechende Frucht) dann nach Abfall, Urin, Essen und vielem mehr. Staendig wechseln sie und es ist immer wieder spannend zu orten wo es herkommt und was es sein kann.
So erlebe ich Asien!
MEDAN ist die Hauptstadt von Sumatra und hat natuerlich viele Moscheen. Die bekannteste ist auch die Groesste! Was ich nicht bedacht habe bei der Wahl meiner Unterkunft ist, dass der Muizeen schon morgens die Leute mit seinem "Gesang" penetriert. Je groesser die Moschee, desto staerker der Laerm....
Also mitten in der Nacht aufgestanden und weg aus dieser Stadt. Raus in den Dschungel zu den ORANG UTANGS!
Angekommen in Bukit Lawang, musste ich mich erst mal ueber eine schmale Haengebruecke mit meinem Fahrrad quaelen. Da ich zu faul war, mein Gepaeck abzumontieren und gesondert rueberzutragen, ist mir die Strecke fast zum Verhaengnis geworden. Also dann doch lieber das Gepaeck extra tragen....
In dem Ort gibt es zudem eine Rehabilitationsstation. Hier werden die Orang Utangs, die aus der Gefangenschaft (werden zum Teil als Haustiere gehalten) befreit wurden, untergebracht. Man versucht sie wieder auszuwildern, indem man ihnen ihren natuerlichen Lebensraum zurueckgibt und sie mit realtiv langweiligem Futter versorgt um ihre Initiative zu wecken selbst auf Futtersuche zu gehen.
Ein ganz uebel zugerichtetes Exemplar lebt hier im Kaefig, weil es nicht mehr ausgewildert werden kann. Es wurde in einer klimatisierten Wohnung gehalten, mit Pizza und aehnlichem Schei... versorgt und hat den ganzen Tag vor dem TV gesessen. Sie mussten dem Tier sogar das Klettern beibringen...
Gleich am naechsten Tag ging es dann zu einer Trekkingtour in den Dschungel des Gunung Leuser National Parks, um unsere nahen Verwandten in ihrer natuerlichen Umgebung zu beobachten.


Die Affen sind schon eine tolle Spezies. Sie zu beobachten ist genial.
Allerdings sind solche Dschungeltouren auch mit Gefahren verbunden. Wenn so 50 - 80 kg schwere Gesellen durch die Baeume toben, kommt schon mal ein Ast herunter. Wenn man dann nicht aufpasst, kann es passieren dass man in die Klinik muss, um mit 35 Stichen genaeht zu werden. (Nein, natuerlich nicht ich!!!)
Ein weiteres tolles Erlebnis hatten wir in unserem Camp. Morgens beim Zaehneputzen am Fluss kommt auf einmal auf der anderen Uferseite ein grosser Waran aus dem Gebuesch. Natuerlich beim morgentlichen Waschen keine Kamera dabei.
Aber spaeter am Vormittag hatten wir noch einige Gelegenheiten, diese Tiere zu beobachten. Obwohl sie lt. unserem Guide nicht zu den Fleischfressern gehoeren, hatten die Affen, die unser Camp belagerten, grossen Respekt vor ihnen und verschwanden trotz ihrer Neugier lieber auf den Baeumen.

Nach diesem wunderschoenen Naturerlebniss ging es endlich wieder "ON THE ROAD".
An der Ostkueste entlang nach Banda Aceh.
Bei meinem ersten Stop in Binjai gab es ein schoenes Beispiel vom oekologischen Betreiben kleiner Kinderkarussels!

und weiter geht's....
Obwohl nur 5 Stunden Faehrzeit dazwischen liegen, ist es hier alles anders.
Hy "Mister" oder "Brother" als Anrede kenne ich ja schon von dem anderen islamischen Land (Bangladesch) das ich bereist habe. Aber hier haelt es sich zumindest die Waage zwischen "Mister" und "Miss". Meine bevorzugte Anrede ist natuerlich "Boss"! Aber ich kann es mir ja leider nicht aussuchen....
Auch das Verkehrschaos ist ein Anderes. Wildes ueberholen, hupen, Auspuffabgase sind stessig, geben einem aber das Gefuehl, in Asien zu sein
Dazu die Gerueche, erst riecht es nach leckerem Brot, dann nach Durian (asiatischen extrem riechende Frucht) dann nach Abfall, Urin, Essen und vielem mehr. Staendig wechseln sie und es ist immer wieder spannend zu orten wo es herkommt und was es sein kann.
So erlebe ich Asien!
MEDAN ist die Hauptstadt von Sumatra und hat natuerlich viele Moscheen. Die bekannteste ist auch die Groesste! Was ich nicht bedacht habe bei der Wahl meiner Unterkunft ist, dass der Muizeen schon morgens die Leute mit seinem "Gesang" penetriert. Je groesser die Moschee, desto staerker der Laerm....
Also mitten in der Nacht aufgestanden und weg aus dieser Stadt. Raus in den Dschungel zu den ORANG UTANGS!
Angekommen in Bukit Lawang, musste ich mich erst mal ueber eine schmale Haengebruecke mit meinem Fahrrad quaelen. Da ich zu faul war, mein Gepaeck abzumontieren und gesondert rueberzutragen, ist mir die Strecke fast zum Verhaengnis geworden. Also dann doch lieber das Gepaeck extra tragen....
In dem Ort gibt es zudem eine Rehabilitationsstation. Hier werden die Orang Utangs, die aus der Gefangenschaft (werden zum Teil als Haustiere gehalten) befreit wurden, untergebracht. Man versucht sie wieder auszuwildern, indem man ihnen ihren natuerlichen Lebensraum zurueckgibt und sie mit realtiv langweiligem Futter versorgt um ihre Initiative zu wecken selbst auf Futtersuche zu gehen.
Ein ganz uebel zugerichtetes Exemplar lebt hier im Kaefig, weil es nicht mehr ausgewildert werden kann. Es wurde in einer klimatisierten Wohnung gehalten, mit Pizza und aehnlichem Schei... versorgt und hat den ganzen Tag vor dem TV gesessen. Sie mussten dem Tier sogar das Klettern beibringen...
Gleich am naechsten Tag ging es dann zu einer Trekkingtour in den Dschungel des Gunung Leuser National Parks, um unsere nahen Verwandten in ihrer natuerlichen Umgebung zu beobachten.
Die Affen sind schon eine tolle Spezies. Sie zu beobachten ist genial.
Allerdings sind solche Dschungeltouren auch mit Gefahren verbunden. Wenn so 50 - 80 kg schwere Gesellen durch die Baeume toben, kommt schon mal ein Ast herunter. Wenn man dann nicht aufpasst, kann es passieren dass man in die Klinik muss, um mit 35 Stichen genaeht zu werden. (Nein, natuerlich nicht ich!!!)
Ein weiteres tolles Erlebnis hatten wir in unserem Camp. Morgens beim Zaehneputzen am Fluss kommt auf einmal auf der anderen Uferseite ein grosser Waran aus dem Gebuesch. Natuerlich beim morgentlichen Waschen keine Kamera dabei.
Aber spaeter am Vormittag hatten wir noch einige Gelegenheiten, diese Tiere zu beobachten. Obwohl sie lt. unserem Guide nicht zu den Fleischfressern gehoeren, hatten die Affen, die unser Camp belagerten, grossen Respekt vor ihnen und verschwanden trotz ihrer Neugier lieber auf den Baeumen.
Nach diesem wunderschoenen Naturerlebniss ging es endlich wieder "ON THE ROAD".
An der Ostkueste entlang nach Banda Aceh.
Bei meinem ersten Stop in Binjai gab es ein schoenes Beispiel vom oekologischen Betreiben kleiner Kinderkarussels!
und weiter geht's....
Werbung